Kinderbuch sucht Illustrator/in

BemerkenswertKinderbuch sucht Illustrator/in

Kaew

In eigener Sache:

Khelang, das Elefantenmädchen, wünscht sich schöne Zeichnungen.  Am liebsten  lustig, bunt und originell! Supat Sutti, der lange Zeit Koordinator des National Elephant Conservation Center in Lampang (Thailand) war, stellt gerne seine zahlreichen Fotos als Vorlage zur Verfügung.

Als Indie-Autorin kann ich leider keine Bezahlung anbieten, aber natürlich 50% des Gewinns aus dem Verkauf.

Meine e-mail Adresse ist  rbaier.info@gmail.com.

Wird sich ein/e Künstler/in in die kleine Heldin meiner Geschichte verlieben? Ich bin jedenfalls hin und weg von dem fussballverrückten Elefantenmädchen KHELANG!

Und hier nun ihre Abenteuer:

TITEL

In einem schönen, warmen Land
Lebt ein Babyelefant
Khelang heißt sie, die Süße
Hat hübsches Haar und große Füße

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Sie lebt mit andern Elefanten
Mit Eltern, Freunden, Onkel, Tanten
In einem Park, sehr groß bemessen
Weil Elefanten dauernd fressen

Den Rüssel strecken sie gern aus
Nach Bambus und nach Blätterschmaus
So mampfen sie von früh bis spät
Und stopfen alles rein, was geht

Auch Kim, ein stolzer Riesenbulle
Begnügt sich nicht mit einer Stulle
Kann ganze Bananenstauden packen
Und kaut mit richtig vollen Backen!

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Zum Zweck der Elefantenpflege
Sind auch Menschen im Gehege
Sie kochen, waschen und putzen
Und sind auch sonst von Nutzen
Sie schlagen schöne Spiele vor
Und singen im Elefantenchor

Khelang spielt jeden Tag mit Supat
Der immer Bananen für sie hat
Supat findet Khelang echt stark
Und liebt alle Elefanten im Park
Macht Fotos von ihnen, und Videos
Fürs Internet, das ist famos!

Denn Elefanten sind der Brüller
Und ihr Park, der ist ein Knüller
Besucher kommen von fern und nah
Sogar aus Bern und Panama
Begrüßen die netten Tiere froh
Klopfen ihnen auf den Po
Bestaunen die Haut, die ist so rau!
Ganz rissig, und von Natur aus grau

Und manch Äffchen, sehr verschmitzt
Hangelt sich gleich ganz gewitzt
Auf einen Elefantenrücken
Um sich am Ausblick zu entzücken

Der Dickhäuter schnaubt dann friedlich
Denn so ein Äffchen ist niedlich
Ist schnippisch, flink und klein
Und wird es mal gemein
Dann findet der große Elefant
Das schlicht und einfach amüsant

funnyKhe

Khelang, die liebt Bananen sehr
Sie stupst den Supat: „Gib schon her!“
Doch Supat sagt: »Nein, warte, he!
Ich schäl´ sie Dir, sonst kriegst Du Bauchweh.«

Das Wort Banane beginnt mit »B«
Und endet schlieβlich mit dem »E«
Auch »A« und »N« sind zweimal drin
Am rechten Platz ergibt das Sinn

Khelang, die ist ein pfiffiger Fratz
Buchstaben sind ihr gröβter Schatz
Das »B« hat es ihr angetan
Denn was sie mag, fängt damit an

Bananen, zum Beispiel, sind einsame Spitze
Darüber hinaus, vor allem bei Hitze:
Ist Baden wirklich ein Muss
Glücklich plantschen in See und Fluss
Fröhlich schnauben, das macht Spaß!
Sich drehen und wenden im kühlen Nass

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Bis zum Hals im Wasser sitzen
Fontänen in den Himmel spritzen
Mit dem Rüssel, der ist kräftig
Einmal prusten, dann regnet es heftig!

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Aller guten Dinge sind drei
So kommt noch ein Wort dabei
Passt auf, es ist der Favorit
Schlicht das Beste, was es gibt
Das Lieblingswort wird nun gesucht
Wie wär´s, wenn Ihr es gleich versucht!

Raten darf man immer dreimal
Meistens ist ja einmal keinmal
Wer´s nicht weiß, der lauscht gespannt
Spitzt die Ohren wie gebannt

Horcht, die liebste aller Sachen
Ist nicht schwerlich auszumachen
Man sieht´s dem Kind am Rüssel an
Khelang ist wirklich angetan
Vom dribbeln, stoßen, kicken, zielen
Kurz gesagt, vom Fußballspielen
Das macht sie wirklich akkurat
Wie ein Profi, in der Tat
Jongliert sie Bälle, eins, zwei, drei
Ihr Stil, der ist der letzte Schrei

Die Leidenschaft fürs runde Leder
Macht sie zum Champion, das sieht jeder
Es ist ein klarer Fall
Das Lieblingswort ist: Ball!

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Übung macht bekanntlich den Meister
Klappt es gut wird man bald dreister
Das geht einher mit Übermut
Ach, meistens ist das gar nicht gut

Khelang spielt bald ein neues Spiel
Der blaue Himmel ist das Ziel
Sie kickt den Ball im grossen Bogen
So hoch ist er noch nie geflogen
Bis in die Wolken, ganz weit weg
Nein, was für ein Riesenschreck!

Der Ball plumpst glatt im Urwald runter
Oje, das wird ja immer bunter
„Den hol ich wieder“, denkt das Kind
„Von dahinten, wo die Bäume sind.“

Gedacht, getan. Khelang läuft los
Denn sie ist ein kesser Spross
Aber prompt, welch Ärgernis!
Stösst sie auf ein Hindernis
Zu allem Unglück steht da ein Zaun
So hoch und dick, man glaubt es kaum

Doch Khelang, sehr unbesonnen
Sagt sich gleich:„Gewagt ist gewonnen!“
Sie versucht es immer wieder
Stemmt sich hoch, linst frech hinüber

Stellt sich auf die Hinterbeine
Ach, wo ist der Ball der Feine!
Rüttelt kräftig, lugt übern Rand
Will drüber hopsen aus dem Stand
Ihr Hinterteil belustigt sehr
Der Babyschweif schwingt hin und her

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Beim Springversuch mal hier, mal dort
Wird klar: so kommt man hier nicht fort
Khelang nimmt Anlauf, unverdrossen
Trippelt, rennt, kommt angeschossen
Macht dann einen Riesensatz
Fliegt übern Zaun, grad wie ein Spatz

Sie landet auf dem grünen Gras
Und gibt dann wagemutig Gas
Richtung Urwald, ist ja klar
Wo der Ball gelandet war

Verschwindet ratzfatz im Gebüsch
Läuft flott und forsch, den Mut ganz frisch
Die Richtung peilt sie ungefähr
Dem Rüssel nach, das ist nicht schwer
Mit dem Rüssel ist gut fischen
Hinter Bäumen, unter Büschen
Der Ball jedoch ist nicht zu finden
Wie konnte er nur so verschwinden!

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Auch ohne Ball, Khelang bleibt heiter
Doch plötzlich geht es nicht mehr weiter
Eine Straße windet sich frech
Durch den Wald, was für ein Pech!

Beinah hätte es geknallt!
Erschrocken macht die Kleine Halt
Die Autos rasen wild vorbei
Khelang ist ihnen einerlei
Sie rattern laut und stinken grässlich
Scheppern schrill und hupen hässlich

Da kommt nur Eines in Betracht:
Auf der Hacke kehrtgemacht
>Zurück in den Wald<, denkt das Mädchen hell
>Auf den sicheren Weg, aber schnell.<

Immer tiefer dringt das Kind
In das Urwaldlabyrinth
Im Blätterwerk wird´s mächtig dunkel
Es knackt und raschelt wie Gemunkel
Es knirscht und knistert
Es raunt und wispert
Mal leise und dann wieder laut
Khelang kriegt eine Gänsehaut

Was für ein mulmiges Gefühl!
Ihr Atem stockt, das Herz steht still
Plötzlich ertönt ein Gebrumm
Khelang blickt sich ängstlich um
Hält an, um zu lauschen
Und hört ein Rauschen
Das anschwillt und wächst
Als wär´ es gehext
Das grimmig durch die Bäume fegt
Und sich nur zögernd wieder legt

Ob im Wald Gespenster hausen
Die abends durch die Wipfel brausen?
Die zischeln und murren
Die tuscheln und knurren
Mit scharfen Klauen und Riesenrachen
Den Kindern Angst und Bange machen

Khelang macht kühn den Rüssel lang
Kneift sich ins Knie so fest sie kann
Schließt die Augen, holt tief Luft
Und dann ist der Spuk verpufft

Denn Kobold, Hexe und Troll
Treiben es schließlich nur toll
Wenn man fest an sie glaubt
Sich gruselt und alles erlaubt
Als Hirngespinst muss man sie sehen
Und ihnen so den Saft abdrehen

Das Mädchen hat mächtig Mumm
Nur Eines ist wirklich dumm
Ihr Magen knurrt ganz fürchterlich
Und auch der Durst, der meldet sich

Natürlich gibt´s im Urwald Blätter
Doch ´ne Banane, die wär´ netter
Und frisches Wasser, kühl und klar
Ach, wäre das jetzt wunderbar!

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Aber es war ein schöner Ball!
Aufgeben gilt nicht, klarer Fall
Die Zeit jedoch vergeht im Flug
Das zu vergessen ist nicht klug

Denn die Heimat liegt bald fern
Im Westen, Richtung Abendstern
Der leuchtet schon, die Nacht ist nah
Wird kommen eh man sich´s versah

Khelang fällt ihr Zuhause ein
Denn nachts ist niemand gern allein
Und in der Not, ganz unbestritten
Kann man getrost um Beistand bitten
Die Chance jedoch, die ist verpasst
Das Beste wär nun eine Rast
Ne Mütze Schlaf und was zu essen
Den Ball, den hat sie ganz vergessen

Der Mond ist rund, er leuchtet hell
Auf einmal hört Khelang Gebell
Dann sieht sie Häuser im sanften Licht
Und ein seltsam vertrautes Gesicht

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Ein großer, alter Elefant
Steht einsam und still am Dorfrand
Hat Stoßzähne, blitzend weiß und lang
Khelang ist es ein wenig bang

Der Alte sagt freundlich »Hallo, Kleine!«
»Was machst Du hier, so ganz alleine?«
Khelang grüßt brav, und sagt geknickt:
»Ich hab meinen Fuβball zu hoch gekickt.
Dann ging er mitten im Wald verloren.«
Traurig schlackern dabei ihre Ohren

»Ein Fußball? Was ist das denn bloβ?«
Fragt erstaunt der alte Koloss
»Ich zeig es Dir«, sagt Khelang beflissen
»Hilf mir suchen, dann wirst Du es wissen.«

»Die Ketten lassen mich hier nicht fort
Und siehst Du die dicken Stämme dort?
Solche habe ich transportiert
Und dann ordentlich sortiert
Hab sie mit meinem Rüssel getragen
Schwer sind die, das kann ich Dir sagen.

Die Menschen haben mich nicht geschont
Und meine Mühe schlecht gelohnt.
Jetzt bin ich alt, und die Ketten scheuern
Mein Besitzer ist arm, das Futter ist teuer
Bäume fällt er schon lange nicht mehr
Ach, wenn ich doch nur nicht so hungrig wär.«

Khelang sagt entschlossen: »Ich helfe Dir.
Am besten kommst Du nach Hause mit mir!
Im Elefantenhospital
Da sind die Ärzte phänomenal
Die päppeln Dich auf, Du wirst schon sehen
Außerdem ist es wunderschön
Bei uns im Elefantenrevier
Gefällt es Dir sicher besser als hier.«

»Versteck mich schnell, Dein Schatten ist groβ
Wenn alle schlafen, knack ich das Schloss
Und befrei´ Dich von den blöden Ketten
Das wird schon werden, wollen wir wetten!«

Der alte Elefant lacht leise
»Jetzt schlaf erstmal«, sagt er weise
»Kuschel Dich an meinen Rücken
Später können wir uns verdrücken.«

So schlummert Khelang warm und geborgen
In ihren Träumen sind keine Sorgen
Der Fußball hüpft wie ein Känguru
Und Supat wirft ihr Bananen zu

Kaum ist es dunkel, wird sie wach
Geht ans Werk, macht keinen Krach
Zieht und zerrt, kommt auf Trab
Müht sich mit den Ketten ab

Das dicke Eisen will nicht brechen
Sie ruckt und reißt, denkt an ihr Versprechen
Hat schließlich die rettende Idee
Ruckelt am Pflock, sucht den richtigen Dreh
Der Morgen dämmert, fast schwindet die Kraft
Doch dann hat sie es endlich geschafft!

Der Alte staunt: »Bist ganz schön oho!
Nun aber weg… ach… Mein Name ist Jojo.«
Dann rennen sie wie der geölte Blitz
Den Ball noch suchen? Das ist wohl ein Witz!

Die Sonne steht schon im Zenit
Als man den Park von weitem sieht
Den großen See mit den Kaskaden
Und Elefanten, die wonnig baden
Khelang ruft erleichtert: »Da ist es, zum Glück!«
Und Jojo brummt: »Was für ein Ausblick!«

Supat sieht beide von weitem kommen
Er ist vor Freude ganz benommen
Schwenkt die Arme, hüpft hoch und runter
Hurra! Khelang ist gesund und munter

Rüsselkuss

Am meisten jubelt Mama Prathida
Ihr kleines Mädchen ist wieder da!
Sie watet selig aus dem Fluss
Und gibt Khelang ´nen Rüsselkuss
Dann kullern ein paar Riesentränen
Ach, deshalb muss man sich nicht schämen

Der alte Elefant sagt: »Hallo!
Freut mich sehr, ich heiße Jojo.
Khelang hat erst ihren Ball gesucht
Doch dann half sie mir bei der Flucht
Als Waldarbeiter lebte ich lang´
Nun hoff´ ich auf einen Neuanfang.«

»Herzlich willkommen!« ruft Prathida
Und Supat sagt: »Wir sind für Dich da!«
Beide stellen sich gleich vor
Und dann rufen sie im Chor:
»Lieber Jojo, komm jetzt stracks
Deine Wunde ist kein Klacks!
Zum Krankenhaus musst Du gradewegs hin
In die guten Hände von Schwester Nim.«

Im Krankenhaus gibt es Bananenschmaus
Dann holt Schwester Nim weiße Binden heraus
Verarztet den wunden Knöchel geschickt
Fragt Jojo, ob es ihn auch nicht zwickt
>Gar nicht so übel…<, denkt der verblüfft
>…die Menschen, wenn man so Nette trifft.<

drei

Khelang ist zurück, was für ein Dusel
Im Park beginnt nun ein Riesengewusel
Zur Feier des Tages steigt eine Party
Ein rauschendes Fest, wie noch nie!
Allseits wird eifrig geschmückt und geputzt
Der Jojo schaut zu und ist ganz verdutzt

Freunde kommen von nah und fern
Sind vergnügt und helfen gern
Die einen rufen: »Hallo!
Wie geht es denn so?«
Die andern springen herbei
Und fauchen lässig »Hi!«
Manche landen flatternd
Und grüßen fröhlich schnatternd
Andere lispeln: »Grüß Gott!«
Die schlängeln sich ganz flott
Man freut sich und sagt: »Moin Moin!
Die Fete wird sicher fein!«

Jeder tut, was er gut kann
Packt mal hier, mal dort mit an
Die Begeisterung ist groß
Ohne Chef geht´s reibungslos
Die Teamarbeit von Mensch und Tier
Wie am Schnürchen läuft sie hier

Man scheuert, schrubbt und wischt
Man zwitschert, schnaubt und zischt
Die einen backen Bananenkuchen
Die andern gehen Blumen suchen
Bunte Girlanden werden gebunden
Und um hohe Bäume gewunden
Man schäkert, scherzt und lacht
Und alles wird auf Hochglanz gebracht
Ja, es ist ein buntes Treiben
Wer vorbeikommt, möchte bleiben

Bald stehen die Elefanten parat
Für die Parade, in vollem Staat
Dann trottet einer hinter dem andern
Was für ein gemächliches Wandern!
Der Hintere trollt, den Rüssel voran
Wer vorn geht, bietet den Schwanzquast an
Beides wird umeinander geringelt
Wobei der Schwanz sich lustig kringelt
So zuckelt der Aufzug lässig vorbei
Zum Schauplatz hin: Eins zwei! Eins, zwei!

ElefantParade

Die Elefantenparade steht still
Weil man Khelang nun grüßen will
Die Hinterbeine eingeknickt
Die Vorderbeine durchgedrückt
Hoch den Kopf, den Rüssel gestreckt
Die Choreografie ist wirklich perfekt!

Dann tönt unisono ein Trompeten
Khelang, die guckt ein wenig betreten
Doch Mama Prathida und Opa Jojo
Sind ganz stolz und lachen froh

Drums2

Musik macht die Elefantenband
Ne tolle Truppe mit Talent
Die liebt es zu rocken
Und reißt von den Socken

Die bringt auf Trab
Das geht richtig ab!
Die fetzt ungeheuer
Ist heißer als Feuer
Und rasselt den Rhythmus
Mit der Kokosnuss

Oh, was für ein Ohrenschmaus!
Immer wieder tost Applaus
Begeistert wird das Tanzbein geschwungen
Und aus voller Brust gesungen

Ja, alle feiern ausgelassen
Rein die Bananen, hoch die Tassen!
Es ist ein Schnabulieren und Schmatzen
Man leckt sich genüsslich Hufe und Tatzen
Und ruft das Motto der Riesensause
„Hurra, Khelang ist wieder zu Hause!“

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Tolle Geschenke gibt ´s obendrein
Für Khelang, ist das nicht fein!
Glücklich kickt sie auf der Stelle
All die schönen, bunten Bälle
Gelbe, grüne, blaue und rote
Jeder Schuss mit spezieller Note
Khelang schwingt die Hufe behände
Und die Geschichte ist nun zu Ende

Und sind sie nicht gestorben
Dann feiern sie auch morgen

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Das Elefantenchorlied

Refrain: Ich bin ein Alalala, ein Ulululu, ein Elelelefant
Und ich bin ja so oho, bin das grösste Tier an Land

Wird viel grösser als ein Bär
Und schwimm furchtbar gern im Meer

Refrain: Ich bin ein Alalala, ein Ulululu, ein Elelelefant
Und ich bin ja so oho, bin das grösste Tier an Land

Mampf´ jeden Tag von früh bis spät
Und mach´ gar nicht gern Diät

Etc.

Anhören? Clic hier

(Bei Interesse sende ich auch gern eine MP3-Datei zu)

Copyright Text: Ruth Baier

Copyright Fotos: Supat Sutti

Alle Rechte vorbehalten

Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG:
Ruth Baier
Oberdorf 6
67744 Kappeln
Kontakt:
Telefon: 063828393
Handy: 0176 3842 8186
E-Mail: mail@ruth-baier.info
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Ruth Baier
Oberdorf 6
67744 Kappeln

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Meine Mutter war Flüchtling

Mein erster Poetry Text ließ mir keine Ruhe. Er wollte unbedingt geschrieben werden. Hoffentlich bekomme ich bald Gelegenheit zum Slammen!

videobild

Clic hier: https://www.youtube.com/watch?v=_OxIqh8gkTk

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